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Fünfter Kernwert

Wir sind eine Gemeinde, in der ............

„… Neue & Neues willkommen geheißen werden“


Gott will Menschen gewinnen, sie in der Gemeinde sammeln, und weiter senden. Der Missionsauftrag spricht für sich. Gemeinde gehört nicht Menschen, sondern Gott, deshalb ist es unser aller Aufgabe einander zu begrüßen und sich gemeinsam auszurichten. Die FeG Eutin soll dementsprechend keine Gemeinde sein, die sich selbst untereinander genügt! Ein unbewusstes oder gar bewusstes Verschließen vor Neuen, z.B. weil „Unruhe“ befürchtet wird, ist nicht biblisch . Frisch Bekehrte gehen oft unbefangen an Dinge heran und hinterfragen manche Gewohnheiten im Gemeindeleben. Anpassung ist also keine Einbahnstraße, in der nur Neue sich auf andere einstellen sollen.
Hierbei macht es auch einen Unterschied, ob man etwas oder jemanden bloß hinnimmt oder willkommen heißt. Für „Alte“, wie für „Neue“ liegt ein Gewinn darin, voneinander zu lernen. „Anders“ ist so nicht eine Gefahr für die Gemeinde, sondern im Gegenteil kann die Gemeinde von zusätzlichem Schwung und Unbefangenheit profitieren, bereichert und ergänzt werden. Ähnlich dem Sprichwort: „Tradition ist nicht die Bewahrung der Asche, sondern das Weitertragen der Flamme.“ „Feuer“ soll nicht gelöscht werden, sondern soll hinzugetan werden! In diesem Sinne wollen auch wir uns als Geschwister gerne immer wieder hinterfragen lassen, vor allem da, wo es der Verheißung, „Licht für die Welt“ zu sein (Mt 5,14), entspricht und förderlich ist.